Ein Stück zwischen Graffitikunst und Alltagspolitik
für Menschen ab 13 Jahren
Eine Produktion von Fetter Fisch – Performance I Theater und ALL-IN
Uraufführung am 24. Mai 2024
Fotos: Franz Kammer
Der Streetart-Künstler Banksy ist Mysterium, Pop-Ikone und gesellschaftliche Sensation. Mit seiner illegalen Kunst dringt er unerlaubt in öffentliche Räume. Er rückt Themen wie Ungerechtigkeit, Gewalt und Diskriminierung in den Fokus und gewinnt damit die Sympathie eines großen Publikums. Das fasziniert uns.
Wo ist Banksy??? vereint auf spannende Weise urbane Graffiti-Kunst mit Musik, Bewegung und Sprache auf der Bühne. Das Stück hinterfragt die Machtsysteme in unserer Gesellschaft und zeigt, warum politisches Denken großen Spaß machen kann. Und dass politische Teilhabe auch viel mit Kreativität und Humor zu tun hat. Dabei entsteht live vor unseren Augen ein Bühnenbild aus Schablonen und Sprühfarben.
Regie und Choreografie: Leo Kees I Spiel: Cornelia Kupferschmid, Wayne Götz I Sound Design: Emilio Retamal I Regieassistenz: Stefan Biermann I Ausstattung: Leo Kees I Technik: Leon Bluhm I Dramaturgische Beratung: Susanne Freiling, Carola von Seckendorff I Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Stienemann I Ausstattungsassistenz: Jonathan Schyns I Video: Ismail Khudida I Fotos: Franz Kammer I Grafik: Vera Wessel
Spieldauer: 50 Minuten
Presse: „Mit prägnanten Zitaten und ikonischen Graffiti, die sie während der Inszenierung sprayen, zeichnen sie Banksy als sympathischen Guerilla-Künstler. Seine Gegner: etablierte Kunst, die von einer elitären Minderheit kontrolliert wird. Und der ungezügelte Kapitalismus großer Konzerne, die mit ihrer allgegenwärtigen Werbung Menschen manipuliert und die Städte verschandeln. (…) Erzählt wird das Ganze mit einer Collage kleiner Szenen, die mit geschicktem Lichteinsatz – mal mit Leuchtröhren, mal mit Taschenlampen Musik und Geräuschkulissen aus dem Off, Schauspiel und Tanz inszeniert werden. So wie das Stück eine „David gegen Goliath“- Geschichte erzählt, so entwickelt sich auch das Graffito: Der Dobermann eines Wachmanns wird von einem typischen Keith-Haring-Hund verbellt, den ein Sprayer an der Kette hält. Heranfliegende Kampfhubschrauber werden von einer Mona Lisa mit Herzen aus einer Bazooka beschossen. Sowohl auf der Bühne als auch an der Wand entstehen so starke Bilder.“ Westfälische Nachrichten, 29. Mai 2024
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