Alice im Wunderland

ein Spiel mit der Wirklichkeit 
für Menschen ab 8 Jahren
Uraufführung am 21. November 2021
Alice (13)
Alice im Wunderland
Alice (8)
Alice (4)
Alice (10)
Alice (12)
Alice im Wunderland
Alice (16)

Copyright @ Thomas Mohn

Wie konnte das geschehen? Die Welt steht plötzlich auf dem Kopf. Sie ist von jetzt auf gleich aus den Fugen geraten. Bislang geltende Regeln haben ihre Gültigkeit verloren. In einer Zeit, in der nichts mehr so ist, wie es vorher war, begibt sich ein junger Mensch namens Alice voller Mut und Neugier auf die Reise. Und diese Reise ist nicht immer leicht. Mal wird Alice winzig klein und fühlt sich machtlos und verloren. Dann ist sie so riesig groß, dass sie in diese Welt kaum mehr hineinpasst. Ständig verändert sich alles. Was jetzt so ist, wird später so oder so oder sogar so. Nur eine Sache bleibt. Nämlich die Frage, die man sich im Laufe des Lebens immer wieder stellt. Wer bin ich eigentlich?

Ein humorvolles Theaterspiel mit Körper, Licht und Illusionen. Ohne Sprache. Wundern erwünscht!

Regie und Choreografie: Leandro Kees I Künstlerische Leitung: Cornelia Kupferschmid I Spiel: David Kilinc, Cornelia Kupferschmid I Musik: Jorge Luis Espinoza I Bühne und Kostüme: Sophia Debus I Dramaturgische Mitarbeit: Gabriel Torres Morandi I Licht: Johannes Sundrup I Technik: Leon Bluhm I Theaterpädagogik: Ria Zittel I Produktionsleitung: Kerstin Stienemann I Fotografie: Thomas Mohn I Grafik: Vera Wessel I gefördert durch die Kunststiftung NRW, der Fonds Darstellende Künste, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, die Kulturstiftung Matrong

Spieldauer 50 Minuten

Presse  „Leandro Kees hat mit der Regie und Choreografie ein poetisches Spiel geschaffen, was pointiert die beiden Schauspieler miteinander agieren lässt und dadurch Handlung und Handlungsräume schafft. Es erfordert Konzentration, doch das intensive Zuschauen wird mit vielen kleinen Überraschungen belohnt. Lichteffekte und Geräusche unterstützen Bilder und Aktionen, bezaubern, schaffen Spannung und Neugier. […] Die unmittelbare Nähe erleichterte ein intensives Zuschauen und die Konzentration so nah dran am Geschehen. Hinterher konnten die Kinder mit den Schauspielern das Bühnenbild erkunden. Sie waren begeistert von all den kleinen Bildern, Verstecken, Klappen – wie eine Bühnen-Wunderkiste“ Westfälische Nachrichten, 23. November 2021

Auszeichnungen
Eingeladen zum KUSS Festival Marburg 2022
Eingeladen zu Spielarten 2022

 

Förderer